Freitag , 31 Oktober 2014
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Sonos Playbar – platzsparend, klangstark, vernetzt

Sonos Playbar – platzsparend, klangstark, vernetzt

Der kalifornische Hersteller Sonos konnte sich in der Vergangenheit einen guten Namen mit vernetzten HiFi-Komponenten und Home-Streaming machen. Lautsprecher in verschiedenen Räumen sind mittels Sonos-Bridge und der Funktechnik im Lautsprecher in der Lage das ganze Haus mit einheitlicher Musik zu beschallen. Dieser Partymodus ist gegenüber einer handverkabelten Lösung sehr praktisch, läuft die Musik doch tatsächlich latenzfrei überall und kann zentral per App vom Smartphone oder Tablet aus gesteuert werden. Alternativ ist es aber auch möglich, einzelnen Räumen eigene Musikstücke zuzuweisen, natürlich ebenfalls kabellos und wahlweise per App.

Nur einen Bereich bediente Sonos bislang nicht: das Heimkino. Das ändert sich nun mit der Playbar, einer Soundbar für den Fernseher, die sich zusätzlich um weitere Lautsprecher erweitern lässt. Die Sonos Playbar ist mit 90 Zentimetern groß genug um unter oder über allen gängigen Flachbildfernsehern montiert oder aufgestellt werden zu können. Intern verbaut der Hersteller drei Hoch- und sechs Mitteltöner sowie einiges an Steuer- und Funktechnologie. Dank der intern etwas angewinkelt montierten Lautsprecher lässt sich die Playbar problemlos sowohl an der Wand montieren als auch auf einem Schränkchen unter dem Fernseher oder im Regal über dem TV platzieren.

Verbunden wird die Sonos Playbar mit dem Fernseher via Toslink. Im Musik damit unabhängig vom TV abspielen zu können, lässt sich die Playbar mittels Gigabit-LAN oder per WLAN (nur in Verbindung mit der Sonos Bridge) anschließen. Mittels App lässt sich dann Musik direkt zur Playbar senden und dort abspielen. Im Partymodus läuft die Playbar in diesem Falle mit den restlichen Sonos-Lautsprechern mit.

Praktisch: Die Playbar lässt sich erweitern. Dafür werden weitere Lautsprecher aus dem Sortiment von Sonos benötigt. Um einen satteren Klang zu erzeugen, bietet sich beispielsweise der Sonos Sub, ein modern gestalteter Wireless-Subwoofer, an. Um das Set für die Wiedergabe von Raumklang fit zu machen, lassen sich zwei Play:3-Lautsprecher von Sonos kabellos als Rear-Speaker konfigurieren. Apropos kabellos: Eine Stromverbindung benötigen die Lautsprecher trotz aller Wireless-Versprechungen freilich dennoch.

Ein ganz günstiger Spaß ist das Sonos-Set ebenfalls nicht. Die Sonos Playbar schlägt mit 699 Euro zu Buche, den gleichen Preis verlangt der Hersteller für den Subwoofer. Ein einzelner Play:3 kostet 299 Euro, benötigt werden für ein 5.1-Setup allerdings zwei der kabellosen Standlautsprecher. Im Gegenzug bietet Sonos aber auch einen überzeugenden Klang: Die Kollegen von The Verge konnten sich die Playbar bereits vor dem Release anhören und zeigten sich durchaus beeindruckt. In Verbindung mit dem Subwoofer soll auch ohne Rear-Speaker ein adäquates Heimkino-Erlebnis erschallen. Erscheinen wird die Sonos Playbar weltweit am 05. März 2013.

Über Dennis Ziesecke

Dennis Ziesecke ist tätig als freier Autor für GamersGlobal (Exklusiv-Serie "Hardware-News"), IDG (Gamestar Print, Gamestar Online) und viele andere bekannte Hardware-Magazine. Gründer und Redakteur von VictoryPoint, der etwas anderen Seite des Internet. Vater von einem wundervollen Sohn und seit kurzem auch einer nicht minder wundervollen Tochter.

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